Kokos-Nuss Brownies

Nicht zu süß und dennoch lecker – Kokos-Nuss Brownies

Gestern hatte mein bald Mann Geburtstag. Die Gelegenheit habe ich am Sonntag genutzt, um endlich mal wieder so richtig zu backen. Das habe ich nämlich schon längere Zeit nicht mehr gemacht, bzw. zeitlich nicht geschafft. Das erste, was mir in den Sinn kam, waren Brownies. Die hatte ich schon lange nicht mehr.
Wie ich immer sage – Rezepte sind Inspirationen – habe ich das Standardrezept genommen und ganz frech abgewandelt und daraus meine eigene Kreation von Kokos-Nuss Brownies gemacht.

Kokos Nuss Brownies

Die Brownies waren ja für meinen Freund gedacht, damit er sie mit zur Firma nehmen kann. Nur blöd, wenn man unbedingt probieren möchte, was man gebacken hat.
Machst Du das auch manchmal, dass Du Kuchen, den Du gebacken hast, mit Absicht auf einer anderen Platte servierst, damit Du im Vorfeld ein Stück probieren kannst??
Tja, ich schon 😉

Btw. ich hatte schon mal ein Rezept für Brownies gepostet. Wenn dieses hier nicht ganz Deinen Geschmack trifft – nicht jeder mag Kokos – dann ja vielleicht das andere.

Rezept für die Kokos-Nuss Brownies

Zutaten für eine kleine Form

  • 250 g zartbitter Schokolade
  • 100 g Butter
  • 50 g Kokosöl
  • 100-150 g brauner Zucker
  • 4 Eier
  • 150 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 100 ml Milch
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 20 g Kokosraspel
  • 50 g Backkakao
  • 10 g gemahlene Kakaonibs*
  • 50 g gehackte Cashew
  • 4 EL gepuffter Amaranth

Zubereitung

  1. Zucker mit den Eiern schaumig weiß schlagen. Ich habe nur knapp über 100 g braunen Zucker genommen. Du kannst auch etwas mehr nehmen, wenn Du es süßer möchtest.
  2. Zartbitter Schokolade währenddessen zusammen mit der Butter und dem Kokosöl schmelzen. Dabei darauf achten, dass die Temperatur nicht zu heiß wird.
  3. Die noch warme (nicht heiße) Schokomasse anschließend sofort unter die Zucker-Ei Masse rühren.
  4. Die trocknen Zutaten miteinander verrühren und anschließend nach und nach in die Schokocreme einrühren.
  5. Milch hinzugeben, bis die Konsistenz vom Teig sich gerade aus der Rührschüssel gießen lässt. Nicht fest, aber auch nicht flüssig.
  6. Teig dann in eine gefettete Form* füllen und bei 175°C 20 Minuten backen. Bei der Stäbchenprobe darf durchaus noch ein wenig Teig hängen bleiben.

Solltest Du versehentlich zu viel Milch genommen haben und somit der Teig zu flüssig sein, kannst Du ihn mit gemahlenen Mandeln auf die richtige Konsistenz bringen. Dadurch bekommt er einen etwas nussigeren Geschmack. Ich persönlich mag das lieber. Ansonsten nimm einfach ein wenig Mehl 😉

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